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Wege und Umwege
Viele Wege führen nach Rom - dieses geflügelte Wort gilt auch für die Wege zum "richtigen" Beruf. Die Berufswahl ist keine schicksalsschwere Reise in ein Land ohne Wiederkehr. Manch wissen früh, was sie werden wollen, andere hingegen treffen spät ihre Entscheidung. Einmal getroffene Entscheidungen können korrigiert werden, weil Berufspraxis, Karriere und persönliche Umstände sich ganz anders entwickeln als geplant. Manche Berufsbilder verändern sich, andere entstehen neu - und das bietet Chancen und Risiken für den Einzelnen. Und das bedeutet für den Einzelnen: lebenslanges Lernen, sich orientieren auf dem Arbeitsmarkt, informiert und kompetent entscheiden.
Berufswahl heißt: sich entscheiden
Schon die Schülerinnen und Schüler in der Sekundarstufe I stehen vor wichtigen Entscheidungen. Sie werden - mehr noch als die Generation ihrer Eltern und Großeltern - wahrscheinlich in ihrer Erwerbsbiographie mehrere berufliche Tätigkeiten nacheinander (und manchmal sogar parallel) ausüben und sich innerhalb ihres Berufes ständig weiterbilden müssen. Eine erste Entscheidung für die Schülerinnen und Schüler ist die, ob sie nach der Klasse 10 eine berufliche Ausbildung oder weitere schulische Abschlüsse auf dem Gymnasium anstreben sollen. Eine weitere Entscheidung betrifft die Wahl eines Berufspraktikums, das ein wichtiger Baustein der Berufs(wahl)vorbereitung in der Schule ist.
Information ist (fast) alles
Nicht zuletzt hat Berufswahl etwas mit kompetenter Information und Hilfestellung zu tun. Dazu gehört die Kenntnis der einschlägigen Programme, Akteure und Termine in der jeweiligen Region. Im Bereich Service versuchen wir für Sie eine Schneise durch den Informationsdschungel zu schlagen.
Ein Reader zur Berufswahlvorbereitung mit den Informationen dieser Website steht Ihnen in den nächsten Tagen komplett zum Download zur Verfügung. Er wird in regelmäßigen Abständen aktualisiert.





